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Grünes C

Gärten der Nationen

Pflanzenbau und Gartenkultur haben stets und überall von Austausch und gegenseitigem Lernen profitiert. Gärten sind seit Jahrhunderten Stätten der Integration.

Fakten

  • Gartenanlage in Sankt Augustin
  • Interkultureller Begegnungsort
  • Fläche zum Austausch von Gartenwissen

Wenn Zuwanderer und Alteingesessene zusammen gärtnern, erfahren sie gleichzeitig auch ganz praktisch etwas über die „Wurzeln“ des jeweils anderen. So gedeihen nicht nur Blumen und Gemüse, sondern auch das gegenseitige Verständnis wächst.

Die „Gärten der Nationen“ sollen Menschen
unterschiedlicher Herkunft und Kultur
zusammenbringen, Begegnungen ermöglichen
und dadurch die Integration fördern.

Vorurteile, Klischeevorstellungen und Berührungsängste gegenüber Fremden werden während der gemeinsamen Arbeit ganz natürlich abgebaut.

Das Projekt entstand an der Engstelle zwischen den Stadtteilen Menden und Mülldorf. Hier wurde Ackerfläche in eine interkulturelle Gartenanlage verwandelt. Gemeinschaftliche Flächen laden zu Erfahrungsaustausch und Gesprächen ein. Daneben besteht die Möglichkeit, auf „Lernparzellen“ neues und altes „Gartenwissen“ weiterzugeben. Die Anlage unterscheidet sich durch offene Strukturen von der klassischen Kleingartenanlage, das Gärtnern steht im Vordergrund.

Baubeginn war im Oktober 2012, die Übergabe der Gärten an die Nutzer, dem Verein Gärten der Nationen erfolgte im September 2013.

Kontakt

Vertreten durch den Vorstand
Mendenerstraße 111
53757 Sankt Augustin
kontaktgarten-der-nationende
www.garten-der-nationen.de

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Ralf Schuhmann (http://www.schuhmann-foto.de)

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